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Eingewöhnungskonzept

Die Kinder werden zu Beginn ihrer Kindergartenzeit von einem Elternteil begleitet.
Darüber werden die Eltern bereits bei der Anmeldung in Kenntnis gesetzt.
Die Bezugsperson steht dem Kind während der Eingewöhnung als "sicherer Hafen"
und Unterstützung in der Gruppe bei.
 
Unser Ziel ist es:

►Das Kind langsam und individuell in den Kindergartenalltag einzuführen.
►Das Kind  sanft in eine bereits bestehende Gruppe zu integrieren.
►Dem Kind die nötige Zeit zu geben, die es braucht, um eine tragfähige Beziehung
    zur Erzieherin aufzubauen.

Die täglich begleitete Anwesenheitszeit des Kind liegt zu Beginn bei ein bis zwei Stunden.
Nach einigen Tagen wird der erste Trennsversuch unternommen. Die Bezugsperson bleibt jedoch in der Nähe und kann, wenn nötig, zum Kind zurückkehren.

In der "Stabilisierungsphase" wird die Trennungszeit des Kindes zum Elternteil langsam ausgedehnt.
Die Eingewöhnung ist dann abgeschlossen, wenn das Kind die Erzieherin als "sichere Basis" akzeptiert hat und ein gutes Wohbefinden zeigt. 

 Die "Schlussphase" der Eingewöhnung ist erreicht,wenn ein Elternteil sich nicht mehr in der Einrichtung aufhält, das Kind sich jederzeit von der Erzieherin trösten lässt und grundsätzlich in guter Stimmung spielt.