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Fürchte dich nicht …

Firmanden und Ministranten auf dem diözesanen Weltjugendtag in Freiburg

Etwas ausprobieren, was man sich sonst vielleicht nicht so traut? 12 Jugendliche und Erwachsene aus unserer Seelsorgeeinheit nahmen diese Gelegenheit wahr. Am diözesanen Weltjugendtag in Freiburg am 24.3. unter dem Motto „Fürchte dich nicht …“ konnte man versuchen, was man sonst vielleicht nicht machen würde. Kistenstapeln, Menschenkicker, die Stille spüren und auch begeisternde Gottesdienste erleben. Mit dem Ergebnis, dass rekordverdächtige Höhen erklommen werden …

Ganz wortwörtlich nahmen das Motto „Fürchte dich nicht …“ vor allem diejenigen, die am Kistenstapeln teilnahmen. Die Aufgabe: möglichst viele Bierkästen stapeln, an denen man dann gleichzeitig hochklettert – natürlich gesichert. Matthias Knoblauch, Oberministrant aus St. Ilgen, meisterte die Aufgabe! 23 Kästen übereinanderstapeln, das ergibt schon einige Höhenmeter, von denen er dann in den Hof des Freiburger Priesterseminars schaute. Erst dann kippte der Turm und die Gruppe aus Leimen-Nußloch-Sandhausen konnte sich über den neuen Rekordhalter freuen!

 

Fürchte dich nicht… - einerseits gab es erlebnispädagogische Zugänge, andererseits wurde das Thema auch eingebettet in die wunderbare Stimmung des Freiburger Münsters. Zwei Gottesdienste mit begeisternder Musik erschlossen den Satz, der an vielen Stellen der Bibel vorkommt. Besonders im Lukasevangelium, wo Maria vom Engel so angesprochen wird. Fürchte dich nicht, denn du hast vor Gott Gnade gefunden. Fürchte dich nicht, du bist unendlich wertvoll! Die Katechesen von Weihbischof Dr. Michael Gerber drehten sich um diese Aussage und verdeutlichten sie für junge Menschen.

Die diözesanen Weltjugendtage werden in der ganzen Welt jährlich am Samstag vor Palmsonntag gefeiert, um den Geist der großen Weltjugendtage (der nächste ist in Panama) wachzuhalten und vor Ort zu spüren.

 

Das Freiburger Münster wurde an diesem Tag zur Jugendkirche: Begeisterung mit Tiefgang. Unterschiedliche Stationen ermöglichten das Eintauchen, das Ausprobieren – auch die Stille zu suchen, vor der man sich manchmal scheut. Für unsere Gruppe lohnte sich die lange Zugfahrt: Freiburg erleben, ein wunderbares Kirchengebäude entdecken, und das auch in ganz anderem Licht, im wahrsten Sinn des Wortes, Ausprobieren, was man sich sonst vielleicht nicht traut – und dabei sogar Rekorde brechen.

 
Firmung.Gezeichnet.Erklärt